1961 - 1969 in Bildern
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Mit einem Eröffnungsappell der Pioniere erfolgte die Übergabe des Lagers an die Pioniere der 1. Belegung zur Ferienaktion.
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Gäste vom Trägerbetrieb und der Pionierorganisation nahmen an diesem Appell teil.
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Aufmarsch und Ende des Appells wurden einstudiert. Das weiße Pionierhemd wie das blaue oder rote Halstuch waren Pflicht.
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Es gab Appelle bspw. zu Pioniernachmittagen für das gesamte Lager, aber auch nur für einzelne Gruppen.
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Der Gruß der Pioniere "Für Frieden und Sozialismus - seid bereit - immer bereit!"
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Am Abend dann der Fackellauf der FDJ-Gruppenleiter. Das waren damals die Betreuer.
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Endlich war es da - das Waschhaus für Jungen und Mädchen. Aber Anstellen musste man sich - oder früh aufstehen!
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Das Waschhaus muss damals direkt unterhalb des heutigen Sport- und Spielzentrum gestanden haben.
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Und wer nach dem Fanfaren-Weckruf nicht gleich aus den Federn kam, der hatte das Nachsehen.
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Vor dem Waschen war Frühsport angesagt - täglich! Die ganz Harten haben Kurz getragen.
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Die Betreuer hatten stets ein wachsames Auge - um Frühsport und Waschen sich mogeln war nicht!
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Wenn Lagerolympiade war, durfte der Frühsport auch mal ausfallen. Man bedenke den Startbeginn!
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Einfallsreichtum - das olympische Feuer wurde entzündet!
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Schneller, höher, weiter - das war die Devise.
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Das sind doch wahre Sportsfreunde. Dieses Mannschaftsbild sieht aber eher nach - wir sagen heute "Traingslager" - aus.
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Am Abend war dann die Siegerehrung. Das "Ferien-Fun-Finale" von damals.
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Umrahmt wurde das Ganze dann von Akrobatik und Show - made by himself.
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Gruppenbild am Zelteingang - hier standen die Zelte noch. 1968 kamen die ersten 5 Bungalows.
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Solche Gruppenbilder sind bei jedem Lageraufenthalt von den Gruppen entstanden. Es gibt davon massenhaft.
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Das Neptunfest war fester Bestandteil eines jeden Ferienlagers.
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Das Neptunfest - die Spaßtaufe für Kinder und Jugendliche. Die Täuflinge wurden ausgewählt - wer am meißten auffällt war dran.
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Die Täuflinge versuchten zu fliehen - vergeblich! Durch die Häscher (meist Betreuer) wurden sie dann unsanft getauft.
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Hier stattete der Namensgeber des Pionierlagers, Gustav Hübner (2.v. rechts), dem Lager einen Besuch ab.
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Für die Pioniere und FDJ-ler war es eine Ehre mit ihm ins Gespäch zu kommen.
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Bei schönem Wetter war der Filzteichstrand der beliebteste Aufenthaltsort. Daran hat sich bis heute nichts geändert.
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Die ehemaligen Podeste für die Zelte waren nun die Fundamente für die Bungalows - ideal für Freundschaftsfotos.
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Das "FilmCamp" von damals.
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Auch vietnamesische Gäste wurden im damaligen Pionierlager begrüßt.
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Schuhe putzen - säubern, eincremen, polieren - gehörte damals zum täglichen Ritual. Wer macht das heute noch - Hände hoch!
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Selbst die damalige modernste Technik konnte im Lager begutachtet und ausprobiert werden.
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Tischtennis war damals schon beliebt. Die Platten mussten aber bei Regen "ix plus fix" weggeräumt und trockengestellt werden.
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Das Essen wurde bei schönem Wetter prinzipiell im Freien durchgeführt.
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Auch die Schwestern der damals vorhandenen Krankenstation haben sich eine Pause verdient.
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Der Pionierlager-Filzteichstrand hatte damals keinen Sand. Eine hügelige Wiese mit Liegepodesten war damals der Strand.
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Pioniernachmittage mit alten Parteiveteranen gehörten zum Pionierlager, wie...
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... Sport und Spiel und gemeinschaftliche Aktivitäten.